Neuronal Balance - Die praxisorientierte Ausbildung


Die praktische Gruppenarbeit

"Praxisorientiert" bedeutet in unserer Neuronal Balance Ausbildung, dass die vormittags vermittelten Themen am gleichen Tag praktisch trainiert und angewendet werden. Jeder Ausbildungsteilnehmer übernimmt in der täglichen Kleingruppenarbeit immer sowohl die Rolle des Therapeuten bzw. Coachs als auch die des Klienten.

Als "Therapeut/Coach" wird das gerade Erlernte unmittelbar angewendet und gefestigt. 
Sofern die schon zur Verfügung stehenden therapeutischen Werkzeuge für den Sitzungsverlauf einmal nicht ausreichend sind, kann die weitere Begleitung abschnittsweise von einem Ausbilder weitergeführt werden und dient dann als praktische Demonstration. Jede Sitzung wird anschließend ausgewertet.

Als "Klient" erhält jeder Ausbildungsteilnehmer nahezu täglich eine Session in normaler Länge, d.h. von ca. 90 Minuten. Somit hat jeder Ausbildungsblock immer auch die Qualität eines "Therapieaufenthaltes". Keine dieser Sitzungen wird abgebrochen, therapeutische Prozesse werden immer zu Ende geführt. 

Die Wichtigkeit der Klienten-Rolle liegt darin, möglichst viele eigene Themen zu bearbeiten und aufzulösen ("Synergetisches Wachsen"), um in der späteren Arbeit mit Klienten nicht durch eigene sogenannte "blinde Flecken" behindert zu sein. Dies ist sehr häufig der Fall bei Absolventen von Ausbildungs- und Studiengängen, die sehr theoriebeladen sind oder in denen das praktische Trainieren sich immer nur auf das gerade erlernte therapeutische Element beschränkt, was in der späteren Praxis dann meist zu einem übermäßigem Lernen am eigentlich hilfesuchenden Klienten führt. Gerade das konsequente Verknüpfen der neuen mit den bereits bekannten Elementen von Anfang an macht diese Ausbildung sehr effektiv.

Nach absolvierter Neuronal Balance Ausbildung und bestandener Abschlussprüfung ist jeder unserer Absolventen in der Lage, mit allen beim Klienten auftauchenden Problemen eine effektive und auflösende Sitzung zu begleiten.

Die dritte Rolle während der Kleingruppenarbeit ist die des Supervisors. Hier wird das aufmerksame Erstellen von verwertbaren Sitzungsprotokollen trainiert. Zweck ist es, den sogenannten "roten Faden", also die wirkende Struktur in den Themen des Klienten zu erkennen und aufzuzeigen. Das ist wichtig, um neben der synergetischen Veränderungsarbeit in der neuronalen Innenwelt dem Klienten auch die Zusammenhänge seiner Problematik bewusst zu machen. Er wird damit seine Themen selbst noch schneller und effektiver auflösen können.

Trainings- und Supervisionstage

"Praxisorientiert" bedeutet weiterhin, dass jeder Ausbildungsteilnehmer in der Zeit zwischen den Ausbildungsblocks Sitzungen gibt und protokolliert. Dies kann untereinander geschehen oder mit Probanden. Bereits nach dem zweiten Block sind die Teilnehmer in der Lage, Sitzungen mit synergetischer Auflösung zu begleiten. Nach der Hälfte der Ausbildungszeit demonstrieren die Ausbildungsteilnehmer vor dem Ausbildungsteam ihr erworbenes Können an 2 Trainings- und Supervisionstagen. Hierzu können sich Interessierte als Proband zur Verfügung stellen und so das Neuronal Balance Konzept kennen lernen. Die nächsten Termine sind HIER zu finden.

    Ausbildungs-Schnappschüsse:

Rückmeldungen

Hier einige Rückmeldungen von Ausbildungsteilnehmern, für die wir uns herzlich bedanken:

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Die Ausbildung ist gigantisch. Es ist die spannendste und tiefgreifendste Reise zu meinem eigenen Ich und ein Verstehen meiner Wirklichkeit. Eine vielseitige Kompetenz und eine Präsenz durch liebevolle Begleitung zeichnet sie aus. Einfach toll !"  M.K.

"Ich bin begeistert und dankbar, mit wieviel Aufmerksamkeit, Verständnis und Achtsamkeit - wertfrei - jeder aus der Gruppe von euch begleitet wird. Außerdem gefallen mir die Räumlichkeiten, die Atmosphäre, welche ihr schafft und die Art und Weise, wie die Lerninhalte (auch in aufwendig und mit Liebe zum Detail gestalteter Schriftform) aufbauend, sehr anschaulich und mit einer unglaublichen Fachkompetenz vermittelt werden. Fragen werden immer beantwortet, mit Praxisbeispielen unterlegt und gelacht werden darf auch zu jeder Zeit. Besonders hervor zu heben ist der große Anteil an Praxis, wo von Anfang an, stets mit eurer Begleitung, Sitzungen von den Auszubildenden gehalten werden. Auch mit den abschließenden Auswertungen, natürlich mit notwendigen Hinweisen, schafft ihr es, so zu motivieren, dass am Ende im Gespür bleibt - ja, das schaffe ich." P.J.

"Ich empfinde die Ausbildung als ausgewogen und ganzheitlich. Liebe- und kraftvoll wird uns das Wachsen, Helfen und Heilen näher gebracht. Ich bin gefordert aber nicht überfordert, die Art und Weise von Peter und Ingrid als Gespann und ihre Unterschiede, geben mir Sicherheit in meinem eigenen Arbeiten, das ich gerade entwickle. Ich fühle mich sehr wohl mit dieser Ausbildung und bin motiviert in den Zeiten zwischen den Blocks (und auch später ;) zu lernen und synergetisch zu Arbeiten." J.B.

Ausbildungsgruppe 2012/2013 beim Start im März 2012

und zum Abschluss im August 2013