Häufig gestellte Fragen über:

Neuronale Balance, Psychosomatik und Hypnose, 
Synergetik und Psychobionik,
Seelische Konfliktlösung und "Spontanheilung"

Die vielfältigen Möglichkeiten der Synergetischen Psychotherapie und des Synergetischen Gesundheitstrainings zur Erlangung von Lebenskraft, Energie und vor allem Gesundheit veranlassen immer mehr interessierte Menschen zu einer therapeutischen Reise in ihre "Innenwelt".

Natürlich gibt es da vorher viele Fragen, wer lässt sich schon gerne auf Unbekanntes ein!

Diese Seite wird Ihnen dabei helfen, erste Einblicke in die "Angewandte Synergetik" zu bekommen und Ihnen vielleicht auch schon die eine oder andere Frage zu unserem Therapie-Konzept beantworten.

 Ein Klick auf die Frage bringt Sie direkt zur Antwort:

Was unterscheidet die Synergetische Psychotherapie von anderen Psychotherapien?
Wie beginne ich eine Synergetische Psychotherapie?
Was sind eigentlich innere Bilder?
Werde ich in Hypnose versetzt?
Was ist Tiefenentspannung?
Wie kann ich mir den Ablauf einer synergetischen Sitzung vorstellen?
Werde ich im Zustand der Tiefenentspannung die Kontrolle verlieren?
Kann es passieren, dass ich das Bewusstsein verliere?
Was passiert während einer Tiefenentspannung?
Wie komme ich aus der Tiefenentspannung zurück?
Ist das nicht alles "nur" Phantasie?
Wie lange dauert eine Sitzung?
Wie lange dauert die Therapie?
Werde ich mich nach einer Sitzung an alles erinnern können?
Werde ich auch in frühere Leben zurückgeführt?
Wie lange halten Sitzungsergebnisse vor und können alte Muster wieder auftauchen?
Für welche Probleme ist diese Therapie geeignet?
Wie können durch psychische Therapie körperliche Symptome verschwinden?
Wie kann ich selbst zum Erfolg einer Sitzung beitragen?
Was ist synergetische Hintergrundauflösung?
Seit wann gibt es synergetische Therapiearbeit und worauf basiert sie?
Was ist eigentlich eine Spontanheilung und wie wird sie erforscht?
Ist die Synergetik eine anerkannte Heilmethode und wer bezahlt sie?
Welche Heilerfolge gibt es mit der synergetischen Therapiearbeit?
Ersetzt diese Methode eine ärztliche Behandlung?
Ich nehme zur Zeit Medikamente (Psychopharmaka) ein, was sollte ich beachten?
Meine Erkrankung ist "genetisch bedingt". Kann ich etwas tun?
Wann, wo und wie bezahle ich meine Therapie?

Was unterscheidet die Synergetische von anderen Psychotherapien?

Neuronal Balance, die Synergetische Psychotherapie, unterscheidet sich insbesondere darin von anderen Psychotherapien, als dass hier die seelischen Ursachen eines Problems oder Symptoms herausgearbeitet und im Unterbewusstsein aufgelöst werden. Diese seelischen Ursachen wurzeln zu großen Teilen in den eigenen Lebenserfahrungen und Prägungen von der Geburt bis heute, aber auch nicht selten in den Erfahrungen, die schon vor der Geburt im Mutterleib gemacht wurden. Ebenfalls zu den Ursachen gehören die Lebenserfahrungen und Prägungen unserer Eltern, Großeltern usw. Gerade Letzteres rückt zunehmend in den Blickpunkt der psychologischen Forschung und wird durch das noch relativ neue Forschungsgebiet der Epigenetik beeindruckend belegt. Probleme wie Ängste, Zwänge oder psychosomatische Symptome haben in all den genannten Bereichen ihren unbewussten Grundstein.

Das Herausarbeiten und Auflösen der neuronal abgespeicherten Problem-Ursachen geschieht in einer achtsamen Therapiearbeit, die stets frei von Anweisungen, Suggestionen und natürlich frei von Medikamenten jeglicher Art ist. Es werden also weder Symptome behandelt, noch trainiert der Therapeut neue Verhaltensweisen.

Psychotherapieerfahrene Menschen sagen oft: "Ich habe schon so viel darüber gesprochen und mir ist auch völlig bewusst, warum es mir immer wieder so schlecht geht oder warum mir bestimmte Dinge immer wieder geschehen. Ich sage mir das auch stets und ständig, aber wirklich besser geht es mir dadurch trotzdem nicht."

Natürlich ist es gut, sich der Ursachen eines Problems bewusst zu sein. Solange diese Ursachen aber als neuronal abgespeicherte Informationen im Unterbewusstsein ihre Wirkung entfalten und von dort aus unser Befinden und unser Verhalten steuern, ändert sich durch bloße "Bewusstwerdung" nur sehr selten etwas an den Problemen im Außen. Darum heißt das Unterbewusstsein auch Unterbewusstsein.

Hier setzt die Synergetische Therapiearbeit an. Dabei werden in einem lockeren Entspannungszustand die im Gehirn zur jeweiligen Problematik abgespeicherten Informationen (meist in Form sogenannter innerer Bilder) in ihrer Gesamtstruktur, ihren Zusammenhängen erfasst. Im nächsten Schritt wird diese Struktur durch innere Dialoge und inneres Handeln destabilisiert, so dass sie sich auflösen, quasi "in sich zusammenfallen" kann. 

Als unmittelbare Folge dieser Auflösung bildet sich in diesem Moment eine neue, stabilere, höherwertige und vor allem psychisch erlebbare Struktur heraus, mit immer auch neuen inneren Bildern und neuen positiveren Gefühlswelten. Diese neuen innerpsychischen Erfahrungen werden in keinem Fall vom Therapeuten suggeriert oder gar vorgegeben, sie entstehen immer aus sich heraus - was übrigens der Lehre von den Selbstorganisationsprozessen (Synergetik) in der belebten Natur und der Evolution entspricht. Sie sind stets eine Eigenleistung des Klienten, werden auch als solche empfunden und lassen sich daher in sehr kurzer Zeit ins Außen, also in das reale Leben übertragen.   

Die Probleme oder Symptome verschwinden in der Synergetischen Therapiearbeit also nicht dadurch, dass sie direkt behandelt, wegsuggeriert oder bekämpft werden, sondern ganz einfach durch den Entzug ihres "neuronalen Nährbodens".


Ein kurzer Vergleich zu anderen Psychotherapieformen findet sich HIER 

Wie beginne ich eine Synergetische Psychotherapie?

Sie beginnt, wie jede andere Therapie auch, mit der Vereinbarung eines Ersttermins. 
Sie erhalten vor diesem Erstgespräch eine Mail mit einigen Hinweisen und der Bitte sich schon vorab über die wichtigsten Punkte unserer therapeutischen Arbeit zu informieren. Damit bleibt während des Erstgesprächs mehr Zeit für Ihr eigentliches Anliegen. 

Im Anschluss an dieses Gespräch, in dem wir Ihre Problematik und natürlich Ihre Ziele besprechen und in dem Sie Ihre Therapeutin bzw. Ihren Therapeuten kennen lernen (Achten Sie darauf, dass die "Chemie" stimmt!), können Sie dann für sich entscheiden, ob und wann Sie mit der Synergetischen Psychotherapie bzw. mit der psychobionischen Heilarbeit beginnen wollen. Wenn Sie sich für die Therapie entscheiden, erhalten Sie noch einen Fragebogen mit nach Hause, den Sie uns dann vor der ersten Therapiesitzung ausgefüllt zuschicken.

Nachfolgend finden Sie hilfreiche Informationen zur Synergetischen und psychobionischen Therapiearbeit.

Was sind eigentlich innere Bilder?

Innere Bilder sind sowohl unsere Erinnerungen, als auch unsere Vorstellungen von uns und von der Welt - bildliche Vorstellungen, die wir mit unseren ''inneren Augen'' sehen können. Wer sich bei geschlossenen Augen den Eiffelturm oder eine rote Rose vorstellen kann, der weiß schon, was innere Bilder sind.

Innere Bilder sind aber auch abgespeicherte Gefühle.
Erinnern Sie sich z. B. daran, wie es sich anfühlte, als Sie das erste Mal verliebt waren?
Erinnerungen an Düfte, an Geschmack oder an Geräusche gehören ebenso zu den inneren Bildern und so erinnern Sie sich vielleicht an ein bestimmtes Lied aus der Kindheit, die Stimme eines geliebten Menschen oder an den Duft Ihrer Lieblingsspeise in Mutters Küche...

Machen Sie doch ein kleines Experiment und betrachten Sie für einen Moment dieses Bild:

Innere Bilder

Sodann schließen Sie Ihre Augen und versuchen Sie, dieses Bild innerlich weiter bestehen zu lassen.

Wenn Ihnen das gelungen ist, gehen Sie in Ihren Vorstellungen einen Schritt weiter: vielleicht erlaubt Ihre Phantasie, dass Sie das Plätschern der Wellen hören oder die Sonne auf der Haut spüren.

Vielleicht bringt Sie Ihr Boot sogar zu einer traumhaften Insel...

Bleiben Sie ein Weilchen in Ihrer Innenwelt oder beenden Sie dieses kleine Experiment, indem Sie ein paar Mal tief durchatmen und die Augen wieder öffnen.

Dieses kleine Beispiel konnte Ihnen vielleicht zeigen, wie es uns möglich ist, in inneren Bildern zu denken, zu fühlen und dass es sogar möglich ist, diesen Bildern freien Lauf zu lassen.

Es ist dabei überhaupt nicht nötig, die inneren Bilder so wie in einem Kinofilm zu sehen. Das innere Auge hat nämlich, anders als das reale Auge, seine ganz eigene Betrachtungsweise und so werden innere Bilder mitunter auch eher "gespürt" als "gesehen".

Werde ich in Hypnose versetzt?

Mit dem, was Ihnen vielleicht aus der klassischen suggestiven Hypnose oder etwa aus der von Jahrmärkten oder aus Fernsehshows bekannten Bühnenhypnose bekannt ist, hat unsere Arbeit nichts zu tun. Nicht zuletzt um uns von diesen Praktiken klar abzugrenzen, bevorzugen wir den Begriff Tiefenentspannung.

Natürlich ist jede Form des Einleitens einer Tiefenentspannung, selbst das viel praktizierte Autogene Training schon eine Art Hypnotischer Induktion.

Die Entspannungseinleitung, die einer synergetischen Sitzung vorausgeht, dient dem "Ankommen" und dem Loslassen vom täglichen Stress und ähnelt eher einer kleinen Phantasiereise.

Tiefenentspannung in der Synergetik bedeutet für Sie als Klient, entspannt aber hellwach und aufmerksam zu sein, bedeutet weiterhin, dass Sie jede Phase der Sitzung bewusst erleben und bedeutet für den Therapeuten Verzicht auf jede Form von Suggestion.

So können Sie zu jedem Zeitpunkt selbst entscheiden, die Sitzung zu unterbrechen oder auch sie ganz abzubrechen.

Was ist Tiefenentspannung?

Tiefenentspannung ist zunächst einmal nichts weiter als eine Mischung aus körperlicher Entspannung und geistiger Fokussierung auf ein bestimmtes Thema, wobei sich hier schon das für die bevorstehende Sitzung relevante Thema empfiehlt. Sie kann eingeleitet werden durch das Anhören eines Entspannungstextes, begleitet von sanfter entspannender Musik.

Aber auch schon das einfache Zulassen von Emotionen kann bereits in einen therapeutischen Zustand tiefer Entspannung führen.

Dieser Tiefenentspannungszustand ist gekennzeichnet durch jederzeitige Kontrolle des Klienten über seine Sitzung. Es ist auch völlig normal, während einer Sitzung zur Toilette zu gehen oder etwas zu trinken.

In unserem Lexikon finden Sie einen Vergleich verschiedener Trancezustände mit der synergetischen Tiefenentspannung.

Wie kann ich mir den Ablauf einer synergetischen Sitzung vorstellen?

Nach einem Vorgespräch, in dem Sie Ihre Probleme oder zu klärenden Themen mitteilen, können Sie mit Ihrem Therapeuten alle vielleicht noch offenen Fragen zur Methode besprechen.
Für die Sitzung nehmen Sie dann Platz auf einer bequemen Liege. Praktisch bewährt hat sich das Verbinden der Augen mit einem leichten Tuch, jedoch kann darauf auch verzichtet werden.

Nun beginnt die Entspannungsphase, während der Ihnen bei leiser Musik ein individueller Entspannungstext vorgesprochen wird. Wenn Ihr Therapeut erkennt, dass Sie den für die bevorstehende Sitzung optimalen Entspannungszustand erreicht haben, beginnt Ihre eigentliche Innenweltreise.

Neuronal Balance - Synergetik Berlin

Einzig gestützt auf die inneren Bilder oder Gefühle,
die Sie selbst ab jetzt wahrnehmen, wird Sie Ihr Therapeut mit seinen speziell für die Synergetik entwickelten Dialogtechniken durch Ihre Innenwelt begleiten.

Sie werden jede Phase der Sitzung bewusst erleben und mit dem, was auftaucht, in Kontakt gehen. Hierbei achtet Ihr Therapeut darauf, dass Sie sich dabei an Ihren ganz eigenen Impulsen orientieren.

So individuell wie jeder Mensch ist natürlich auch seine Innenwelt und somit lässt sich an dieser Stelle unmöglich eine allgemein gültige (Innenwelt-)Reisebeschreibung abgeben. Die erste Sitzung dient normalerweise dem Kennenlernen der Methode, d.h. Sie als Klient erfahren, wie Ihre Innenwelt aussieht und können für sich entscheiden, ob sie künftig auf dieser Ebene arbeiten wollen. Ihr Therapeut erhält während dieser Erstsitzung einen Überblick über die in den möglicherweise folgenden Therapiesitzungen zu bearbeitenden Themen.

Jeder Sitzung folgt eine Nachruhphase, während der das Erlebte noch einmal verinnerlicht werden kann. Abschließend führen Sie mit Ihrem Therapeuten das Nachgespräch, in dem die Inhalte der eben gelaufenen Sitzung oder die weitere therapeutische Arbeit besprochen wird.

Werde ich im Zustand der Tiefenentspannung die Kontrolle verlieren?

Ganz sicher nicht. Sie werden viel mehr feststellen, dass Sie sich nicht nur völlig präsent fühlen und alles mitbekommen, sondern dass Ihre Wahrnehmungsmöglichkeiten sogar noch zunehmen.

Oft ist es wie in einem Film, der vor Ihren inneren Augen abläuft und in dem Sie gleichzeitig aktiv mitwirken. Sie erleben, wie Sie mehr und mehr zum ''Haupt-Akteur'' in Ihrer Innenwelt werden - eine phantastische Erfahrung.

Kann es passieren, dass ich das Bewusstsein verliere?

Nein, während der Tiefenentspannung werden Sie weder bewusstlos, noch werden Sie ohnmächtig.

Im ungünstigsten Fall, zum Beispiel wenn Sie einen sehr anstrengenden Tag hinter sich haben, kann es passieren, dass Sie während der Entspannungs-Einleitung einschlafen.

Wir können vor einer Sitzung festlegen, ob Sie in einem solchen Fall lieber weiterschlafen oder sanft geweckt werden wollen.

Was passiert während der Tiefenentspannung?

Synergetische Innenweltreise

Sie werden direkten Kontakt haben zu Ihrem Unbewussten, welches sich Ihnen in Bildern, Gefühlen oder auch in Körperwahrnehmungen mitteilen kann. 

Im bewussten und direkten Dialog mit diesen Mitteilungen, in der Veränderungsarbeit, die Sie selbst erbringen, einschließlich der entsprechenden Rückkopplungen, liegt die entscheidende Wirksamkeit der Synergetischen Methode begründet.

Seien Sie also nicht überrascht, wenn Ihr Therapeut Ihnen vorschlägt, ein auftauchendes Gefühl oder Bild doch einmal laut und direkt anzusprechen, es nach seiner ''Botschaft'' zu befragen.

Seien Sie dafür überrascht von dem, was diese Gefühle oder Bilder Ihnen daraufhin sagen oder zeigen werden. Und nutzen Sie vor allem diese einzigartige Gelegenheit, Ihrem Unbewussten seine Geheimnisse zu entlocken und auf erlebnisreiche Weise mit ihm zu kommunizieren.

Wie komme ich aus der Tiefenentspannung zurück?

Zum Ende einer Therapiesitzung, wenn also das Thema der Sitzung bearbeitet ist, werden Sie von ganz allein den Wunsch verspüren, möglichst schnell mit den soeben in Ihrer Innenwelt erarbeiteten Veränderungen ins Hier und Jetzt der realen Welt zurück zu kehren.

Nach einer Nachruhzeit von ca. 10 Minuten, während der Sie die gewonnenen Eindrücke der Sitzung noch einmal auf sich wirken lassen können, und nach der Sie sanft ins volle Wachbewusstsein zurück gekehrt sein werden, folgt dann das therapeutische Nachgespräch.

Ist das nicht alles "nur" Phantasie?

Auch die Phantasie hat, genau wie reale Erinnerungen, ihre Ursprünge in der Innenwelt, unserer therapeutischen Arbeitsebene. Sie entspricht also immer unserer neuronalen Struktur, unseren Prägungen. So kann beispielsweise die einfache Aufforderung, sich mit geschlossenen Augen einen Baum vorzustellen bei jedem Menschen, ganz seiner individuellen Biographie entsprechend, ein anderes Baum-Bild produzieren: den blühenden Kirschbaum ebenso wie die Buche, die eben ihr farbiges Herbstlaub verliert, die Birke auf einer sommerlichen Wiese ebenso wie den moosüberzogenen Stamm eines vor langer Zeit vom Sturm geknickten Baumes im Wald.

Das individuelle innere Bild eines Baumes liefert so bereits erste Informationen über die Struktur einer Innenwelt.

Wie lange dauert eine Sitzung?

Mit Vor- und Nachgespräch sind Sitzungsdauern von 2 bis 3 Stunden durchaus normal.

Um einen möglichen ''Zeitdruck'' aus der Sitzung zu nehmen, wird die Vereinbarung von Pauschalpreisen anstatt eines Stundenhonorars empfohlen.

Wie lange dauert die Therapie?

Aufgrund der Individualität jedes Menschen und seiner zu bearbeitenden Themen lässt sich hier natürlich keine genaue Zahl angeben. So können Themen durchaus nach ein bis drei Sitzungen aufgelöst sein, während andere Themen, die weitverzweigt und umfangreich sind, vielleicht 10 oder sogar mehr Sitzungen in Anspruch nehmen können. Mitentscheidend für die Anzahl der Sitzungen und den therapeutischen Erfolg ist immer die Bereitschaft des Klienten zur aktiven Mitarbeit.

Die Dauer der Therapie ist natürlich auch abhängig vom zeitlichen Abstand dieser Sitzungen.

Oft sind Klienten überrascht, wie schnell sie positive Veränderungen in ihrem Leben feststellen.
Und gar nicht selten passiert das schon nach der ersten Sitzung.

Werde ich mich nach einer Sitzung an alles erinnern können?

Erinnerungen zum Inhalt der Sitzung werden bei Ihnen ebenso vorhanden sein, wie Sie sich an ganz normale Ereignisse des täglichen Lebens erinnern können. Es gehört sogar zum Therapieerfolg dazu, dass Sie all das, was Sie während einer synergetischen Tiefenentspannung erlebt haben, in anhaltender Erinnerung behalten.

Da eine Sitzung auch mehrere Stunden dauern kann, ist es möglich, dass einzelne Abschnitte vielleicht nicht sofort der Erinnerung zur Verfügung stehen. Aus diesem Grunde wird die gesamte Sitzung über ein Mikrofon aufgenommen und Sie erhalten direkt im Anschluss an das Nachgespräch eine CD Ihrer Sitzung, die Sie sich zu Hause anhören können. Natürlich kann Ihre Sitzung auch direkt auf Ihren mp3-Player oder Ihren USB-Stick übertragen werden.

Werde ich auch in "frühere Leben" zurückgeführt?

Die Rückführung in sogenannte frühere Leben (z.B. Reinkarnationstherapie R. Powers) ist ein in die synergetische Therapiearbeit integriertes Element, sie ist jedoch nicht das primäre Ziel einer synergetischen Sitzung.

Natürlich können in jeder Sitzung auch Bilder auftauchen, die offenbar zu einem früheren Leben gehören. Hierbei spielt es jedoch keine Rolle, ob es sich um Bilder aus einem tatsächlichen früheren Leben handelt oder ob es sich bei diesen Bildern um eine besondere symbolische Form handelt, mit der sich das Unbewusste mitteilt. 

In unserer synergetischen Arbeit werden diese Bilder durch den Therapeuten weder bewertet noch analysiert. Einzig entscheidend für den Therapieverlauf ist das synergetische Bearbeiten auch dieser 
inneren Bilder.

Wie lange halten Sitzungsergebnisse vor und können alte Muster wieder auftauchen?

Im Gegensatz zu den meisten hypnotherapeutischen Verfahren wird das synergetische Arbeiten nicht durch das Anwenden von Suggestionen durch den Therapeuten bestimmt. Verhaltensmuster, die sie auflösen wollen, werden nicht durch andere, neue zu erlernende Verhaltensmuster überlagert. Posthypnotische Arbeit, deren Therapieresultate durchaus für längere Zeit vorhalten können, findet nicht statt.

Während einer synergetischen Sitzung wird vielmehr die primäre Ursache dieses Verhaltensmusters herausgearbeitet und in der neuronalen Innenwelt verändert. Das hat zur Folge, dass bei nicht mehr vorhandener Ursache das Verhaltensmuster von selbst verschwindet.

Da die Art und Weise der Ursachenveränderung aus Ihren eigenen Impulsen heraus erfolgt und nicht auf Anweisung eines Therapeuten, ist dies eine von Ihrer eigenen inneren Weisheit erbrachte und somit für Sie optimale Veränderung Ihrer Muster.

Für welche Probleme ist diese Therapie geeignet?

Alles was uns psychisch, körperlich oder mental nicht im positiven Bereich sein lässt, kann in der Innenwelt angeschaut und auch bearbeitet werden. Das gilt für die Ursachen von körperlichen oder seelischen Erkrankungen ebenso wie für Themen aus dem Alltag. 

Zieht ein Mensch beispielsweise immer wieder den falschen Partner an, hat er Probleme oder Konflikte in Beziehungen, am Arbeitsplatz oder findet er keine Freunde, dann kann er all das in seiner Innenwelt so bearbeiten und auflösen, dass sich seine Situation im Außen positiv verbessert.

Im Gegensatz zu anderen Therapieformen werden hier keine neuen Verhaltensweisen antrainiert oder suggeriert. Positive Ergebnisse resultieren immer aus dem eigenen "Aufräumen" in der Innenwelt. Die hier gewonnene Handlungsfähigkeit lässt sich 1:1 ins tägliche Leben übertragen.

In der psychoonkologischen Arbeit richtet sich das Hauptaugenmerk auf die einer Tumorerkrankung zugrunde liegenden seelischen Konflikte.

Auch die oft gestellte Frage nach dem eigenen Lebenssinn findet ihre Antwort in der Innenwelt.

Wie können körperliche Symptome durch eine psychische Therapie verschwinden?

Schon seit langem ist bekannt, dass seelische Konflikte und psychische Spannungen, zu körperlichen Erkrankungen führen können. So gelangte vor einem Jahrhundert der Arzt Georg Groddeck (1866-1934) durch seine intensive Arbeit zu der Überzeugung, dass alle Krankheiten einen psychischen Ursprung haben und nur dann geheilt werden können, wenn eine seelische Umorientierung erfolgt. Der Arzt Franz Alexander (1891-1964) fasste 1950 sieben sogenannte psychosomatische Erkrankungen zusammen.
Zu diesen auch als ''Holy Seven'' bekannten Erkrankungen zählen:

● die Atemnot (Asthma bronchiale)
● das atopisches Ekzem (Neurodermitis)
● der Bluthochdruck (Arterielle Hypertonie)
● die chronische entzündliche Darmerkrankung (Colitis ulcerosa)
● die rheumatoide Arthritis
● die Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)
und
● das Zwölffingerdarm-Geschwür (Ulcus duodeni)


So, wie psychische Spannungen zum Entstehen der hier genannten Symptomatiken führen, kann das Auflösen dieser Spannungen deren direktes Verschwinden zur Folge haben. Es kann Heilung durch seelische Konfliktlösung erfolgen.

Die vielfältigen Erfahrungen mit der Angewandten Synergetik zeigen sogar, dass neben den hier aufgezählten ''Holy Seven'' nahezu jede Erkrankung (Allergien, MS, Diabetes, Tumore u.v.a.) ihren psychischen und bearbeitbaren Hintergrund, oder anders ausgedrückt, ihren zu lösenden seelischen Konflikt hat.

Wie kann ich selbst zum Erfolg einer Sitzung beitragen?

Dies ist für Sie als Klient eine der wichtigsten Fragen überhaupt. Ihr Wille, selbst etwas für eine Veränderung an sich zu tun ist die Grundvoraussetzung für den Erfolg einer synergetischen Sitzung. Nur mit Ihrer Bereitschaft zur Aktiven Mitarbeit und mit Ihrem sich Einlassen auf die Methode werden Sie Erfolge erzielen. Wie das in Ihrem jeweiligen Fall aussehen kann, werden wir in einem ausführlichen Vorgespräch klären.

Sollten Sie hingegen mit der Erwartung zu uns kommen
''Dort werde ich hypnotisiert, gesund gemacht und dann wieder aufgeweckt''
werden wir Ihnen von einer Therapie bei uns abraten.

Kein seriöser Therapeut wird Ihnen solch eine Möglichkeit in Aussicht stellen.

Die Aktive Mitarbeit unserer Klienten beginnt übrigens schon mit dem aufmerksamen Lesen unserer vorab zugeschickten Klienteninformation. Wir haben zu Beginn eines Erst-Termines auch schon Sätze gehört wie: "Ach, das alles durchzulesen hatte ich keine Lust."   

Was ist synergetische Hintergrundauflösung?

Herkömmliche Behandlungsmethoden sind zumeist auf das alleinige Abstellen der Krankheitssymptome ausgerichtet. Dies kann z.B. mit Medikamenten oder auch durch chirurgische Eingriffe erfolgen. Aber auch die Mehrzahl der hypnotherapeutischen Verfahren beschränkt sich auf das "Wegtherapieren" von Symptomen oder Verhaltensmustern ohne auf die wirklichen Ursachen einzugehen. Als Folge lassen sich oft sogenannte Symptom-Verschiebungen oder auch das Entstehen anderer selbstschädigender Verhaltensmuster beobachten (z.B. wenn aus einem Raucher ein Nichtraucher wird, der dann aber zu anderen Dingen greift). Bei der synergetischen Hintergrundauflösung werden grundsätzlich die Ursachen, die seelischen Konflikte, die zu bestimmten neuronalen Strukturen im Gehirn geführt haben, aufgedeckt und bis zur Auflösung bearbeitet. Suggestionen und Affirmationen, aber auch das sogenannte "positive Denken" zählen zu den mentalen Techniken der Symptombekämpfung, sie führen nicht zur Auflösung von Ursachen, wirken nicht selten symptomverschiebend und haben mit synergetischer Arbeit wenig zu tun.  

Die langjährigen Erfahrungen mit der Synergetik und ihrer Weiterentwicklung der Psychobionik zeigen, dass Krankheitssymptome stets in direktem Zusammenhang mit diesen Strukturen stehen. Mit dem Verändern dieser Strukturen im Sinne der Herstellung neuronaler Balance, also optimalen Gleichgewichts (dies geschieht nach dem naturwissenschaftlichen Prinzip der Selbstorganisation in Systemen) ist das Verschwinden der Symptome erreichbar.

Seit wann gibt es die synergetische Therapiearbeit und worauf basiert sie?

Bereits in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts verfasste der österreichische Biophysiker sowie Physiologe und Krebsforscher Karl Ludwig Bertalanffy (1901-1972) seine Allgemeine Systemtheorie, nach der die Wirkprinzipien Komplexität, Gleichgewicht, Rückkopplung und Selbstorganisation, die in einem System physikalischer, sozialer oder biologischer Art gefunden werden, auf jedes andere System anwendbar sind. Durch seine daraus resultierende Betrachtung des menschlichen Gesamtorganismus als ein System in sich wechselwirkender Elemente, schuf bereits Bertalanffy eine nichtmedizinische aber dennoch naturwissenschaftliche Sichtweise auf Erkrankungsbilder beim Menschen.

In den folgenden Jahrzehnten wurde die Systemtheorie von zahlreichen Wissenschaftlern der verschiedensten Fachrichtungen aufgegriffen und weiterentwickelt und auch auf lebende Systeme, vom Einzeller bis zur Weltgesellschaft, übertragen.

So konnte der deutsche Physiker und Mathematiker Hermann Haken in den 70er Jahren am Beispiel des Laserlichts das Herausbilden geordneter Strukturen aufgrund systeminterner Wechselwirkungen aufzeigen. Auch Haken übertrug dieses Selbstorganisations-Prinzip auf weitere physikalische, chemische, biologische, soziale und psychologische Systeme und er prägte dafür den
Begriff "Synergetik" = Wissenschaft des Zusammenwirkens. Große Aufmerksamkeit fanden Hakens Veröffentlichungen über die Selbstorganisationsfähigkeit des menschlichen Gehirns.

Etwa zehn Jahre später begann eine Gruppe um den hessischen Physik-Ingenieur Bernd Joschko nach Zusammenhängen zwischen den sehr oft positiven Ergebnissen von mehr als 60 Selbsterfahrungs- und alternativen Heilmethoden*) einerseits, und den Wirkprinzipien der Allgemeinen Systemtheorie und deren Folgewissenschaften andererseits zu suchen.
Angeregt durch die Forschungsergebnisse Hakens wurden die vier Wirkprinzipien auf das neuronale System des menschlichen Gehirns übertragen, und sehr bald wurde deutlich, dass z.B. der gesundheitliche Zustand des Gesamtsystems Mensch sowohl seelisch wie auch körperlich in direktem Zusammenhang mit den neuronalen Mustern seines Gehirns steht.

Mit den seit dieser Zeit in zahllosen protokollierten Selbstversuchen entwickelten "Synergetischen Innenweltreisen" wurde eine Möglichkeit geschaffen, mit der sich, unter Ausnutzung der einem System stets innewohnenden Optimierungstendenz, diese komplexen Muster selbstorganisatorisch verändern lassen. Durch entsprechende Rückkopplungen "kippen" neuronale Muster in ein (selbst-)optimiertes, höherwertiges Gleichgewicht (Psychobionik). Als "Richtungsgeber" in diese "Höherwertigkeit" dienen die auch als "archetypische Urbilder" bezeichneten und im kollektiven Unbewussten (vgl. C. G. Jung) zur Verfügung stehenden Informationen. Diese können vom neuronalen Netz eines Menschen als Information zur Selbstformung einer neuen Struktur übernommen werden, und zwar ab dem Moment, an dem die alten (blockierenden, krankmachenden usw.) Strukturen destabilisiert und aufgelöst bzw. zerstört worden sind. 

Hierzu müssen alle Faktoren, die eine alte Struktur stabil halten aufgedeckt und bearbeitet werden. Für die Stabilität einer Struktur zeichnen in der Regel 6 bis 8 Faktoren verantwortlich. Fallen diese weg, zerfällt die alte Struktur und die neue kann sich (wie beschrieben) herausbilden. Zu finden sind diese Faktoren sowohl in der eigenen Lebensgeschichte eines Menschen (individuell prägende Ereignisse) als auch im Bereich der Herkunftsfamilie. Der neue Wissenschaftszweig der Epigenetik weist nach, dass z.B. traumatische Ereignisse von Vorfahren (Großeltern und auch weiter zurück liegende Generationen) als Information über die Gene weitergegeben werden und seelische sowie körperliche Auswirkungen bis heute haben können.

Die in der Schlussphase der Tiefenentspannung mögliche Auswertung der auf diese Weise selbstveränderten inneren Bilder, erlaubt die unmittelbare Überprüfung dieses Struktur-Kippens, also der vollzogenen Struktur-Veränderung.

Eine im Ergebnis dieser Strukturoptimierung vollzogene Entkoppelung von Gedanken und Emotionen einerseits und vegetativen Reaktionen andererseits hat nicht nur ein wesentlich verbessertes Grund-Lebens-Gefühl zur Folge. Sie wirkt sich im Regelfall förderlich auf die Heilung von seelischen wie auch körperlichen Erkrankungen aus. Selbstheilung auf allen Ebenen ist somit durch eine aktive Veränderungsarbeit in der Innenwelt erreichbar.

Die in mehr als zwei Jahrzehnten mit der Synergetik Therapie gesammelten Erfahrungen erlauben inzwischen auch das gezielte Aufdecken und Verändern jener neuronalen Strukturen, die mit ganz spezifischen Erkrankungen oder mit Problemen in der Lebensgestaltung korrespondieren.
Unter der Bezeichnung Synergetik Profiling ist diese Technik zum weiteren Bestandteil der Angewandten Synergetik geworden

Der von Bernd Joschko geprägte Begriff Psychobionik steht inzwischen für die Weiterentwicklung der klassischen Synergetik-Therapie hin zu noch mehr Effizienz und für die Erforschung von Gesetzmäßigkeiten im Bereich der Selbstheilung. Regelmäßige Fortbildungen auf diesem Gebiet sind für uns selbstverständlich.

*) In unserem LEXIKON sind viele dieser Methoden und Sichtweisen erklärt, die auch synergetisch wirkende Elemente enthalten. Diese Elemente sind individuell anwendbare Bestandteile unserer Synergetischen Therapiearbeit.
 

Was ist eigentlich eine Spontanheilung und wie wird sie erforscht?

Von einer Spontanheilung (oder Spontanremission oder Selbstheilung) wird gesprochen, wenn eine plötzlich Rückbildung von Krankheitsmerkmalen (auch bei sogenannten bösartigen oder unheilbaren Krankheiten) eintritt, ohne dass dazu eine medizinische Behandlung durchgeführt wurde; oder wenn diese Rückbildung während oder nach einer Therapie erfolgt, die nicht medizinisch ist bzw. die nach den gültigen medizinischen Erkenntnissen nicht zu dieser Rückbildung hätte führen dürfen.

Beim Krebsinformationsdienst im Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg ist beispielsweise zu lesen: 
"Bisher gibt es trotz aller Forschung allerdings keine Hinweise darauf, dass Krebspatienten aktiv etwas tun können, um eine Spontanheilung zu erzielen."
Auf welche Forschungsergebnisse hier Bezug genommen wird, ist jedoch nicht in Erfahrung zu bringen. So ist weder dem Bundesministerium für Gesundheit noch dem Bundesministerium für Bildung und Forschung etwas über vergangene, gegenwärtige oder künftig geplante Forschungen hierzu bekannt. 
Hier die entsprechenden Aussagen.

Eine bundesweite Recherche des Synergetik-Instituts ergab darüber hinaus, dass weder die Ärzte- und Heilpraktikerverbände, noch Tumorzentren in irgendeiner Art an solchen Forschungen beteiligt waren oder sind, und auch kaum etwas davon wissen.
mehr...

So beschränkt sich die Erforschung von Selbstheilungsprozessen aktuell auf die Arbeit des aus dem Synergetik-Institut hervorgegangenem Instituts für Psychobionik, und natürlich auf das Sammeln und Auswerten von Erfahrungungen aktiv praktizierender Synergetiker bzw. Psychobioniker.

Ist die Synergetik eine anerkannte Heilmethode und wer bezahlt sie?

Im Jahre 2010 wurde die Synergetische Methode (Therapie und Profiling) vom Bundesverwaltungsgericht als heilkundliches Verfahren eingestuft. Als solches darf sie nur von approbierten Ärzten, von Psychotherapeuten sowie von Heilpraktikern ausgeübt werden. Für die therapeutische Arbeit z.B. mit Krebspatienten ist nunmehr eine entsprechende Zulassung erforderlich.
(Nachlesbar in der Ärzte-Zeitung)

Die Kosten für diese Therapie werden jedoch durch die gesetzlichen Krankenkassen bislang nicht erstattet. Bei Privat- oder Zusatzversicherten ist eine Teilerstattung möglich.

Ausführliche Hinweise finden Sie im Bereich Krankenversicherung.  

Welche Heilerfolge gibt es mit der synergetischen Therapiearbeit?

Das Berichten über Heilerfolge wird in Deutschland durch das Heilmittelwerbegesetz geregelt.

Danach ist es gerade alternativen Therapeuten nur eingeschränkt erlaubt, über ihre Erfolge bei der Heilung von Erkrankungen öffentlich zu berichten. Diese Einschränkungen gelten insbesondere bei schweren Erkrankungen wie z.B. Tumoren. Ebenso ist das Veröffentlichen von Patientenbriefen, die einen Heilerfolg beschreiben in den Außendarstellungen eines Heilberuflers nicht zulässig.

Ein Informationsaustausch zwischen Heilungssuchenden und mit verschiedenen Methoden geheilten Menschen findet jedoch intensiv in Selbsthilfegruppen sowie in einschlägigen Foren im Internet statt.

Das Synergetik-Institut gibt mit zahlreichen dokumentierten Synergetik-Sitzungen
Einblick in die Grundlagenforschung von Selbstheilungs-Prozessen

Ersetzt diese Methode eine ärztliche Behandlung?

Nein. Bei körperlichen Symptomen sollten Sie einen Arztbesuch nicht unterlassen und auch eine bereits laufende ärztliche Behandlung nicht eigenmächtig abbrechen. Ohne ärztliche Rücksprache sollten Sie auch nicht auf die Einnahme ggf. verordneter Medikamente oder die Durchführung von Heilmaßnahmen verzichten.

Ihr großer Vorteil in einer zeitgleichen ärztlichen Behandlung besteht jedoch in den medizinisch- diagnostischen Möglichkeiten Ihres Arztes. Hier können Sie klare Untersuchungsbefunde über Ihren Zustand sowohl vor, wie auch während und nach einer Synergetischen Therapie erhalten. Sie haben damit die optimale Kontrolle über Verlauf und Ergebnis Ihrer synergetischen Arbeit.

Es gibt heute bereits eine Vielzahl ganzheitlich denkender Ärzte, die der Synergetik sehr aufgeschlossen gegenüber stehen, sie ihren Patienten empfehlen oder auch direkt mit Synergetik Therapeuten zusammenarbeiten. Informieren Sie also Ihren Arzt über Ihre beabsichtigte oder schon laufende synergetische Therapie und überraschen Sie ihn doch vielleicht mit einer "spontanen" Heilung.
Sofern Sie noch auf der Suche nach einem ganzheitlich denkenden und arbeitenden Arzt sind, können wir Ihnen gerne mit Empfehlungen weiterhelfen.

Ich nehme zur Zeit Medikamente (Psychopharmaka) ein, was sollte ich beachten?

Zu den wichtigsten Arbeitsebenen in der Synergetik zählt die Gefühlsebene.
Gerade diese Arzneimittel haben aber einen erheblichen Einfluss auf die Gefühlswelt. 
Ein optimales Sitzungsergebnis kann also nicht garantiert werden und die Therapiedauer kann insgesamt länger sein.

Halten Sie in diesem Falle Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt, 
nur er darf Ihnen zum eventuellen Absetzen oder zu einer Dosierungsänderung 
Ihrer Medikamente raten. 

An dieser Stelle sei erwähnt, dass die Einnahme von Drogen, wie überhaupt der Konsum aller bewusstseinsbeeinflussenden Substanzen einen synergetischen Therapieerfolg beeinträchtigt oder sogar verhindert.

Meine Erkrankung ist "genetisch bedingt", kann ich etwas tun?

Ja, das können Sie durchaus.
Der weit verbreiteten Annahme, dass auch die Gene in hohem Maße für die Entstehung beispielsweise von Krebs verantwortlich sind, kann widersprochen werden. Dies belegen verschiedene Studien im Bereich der Genetik.

So ist das Ergebnis einer dieser Untersuchungen, dass Kinder, welche gleich nach ihrer Geburt adoptiert worden sind, das gleiche Krebsrisiko haben wie ihre Adoptiveltern, jedoch nicht unbedingt wie ihre biologischen Eltern.
Was also "vererbt" wird, was weitergegeben wird sind keine "Krebs-Gene" sondern in großem Maße Lebensweisen und Lebensgewohnheiten. (vgl. Dr. Servan-Schreiber)

Diese wiederum können großen Einfluss auf unsere Gene nehmen.

Erfahrungen unserer Vorfahren (Eltern, Großeltern usw.) sind ebenfalls in unserem "neuronalen Speicher" eingeschrieben und haben Einfluss darauf, ob bestimmte Gene aktiv oder inaktiv sind. Durch synergetische Therapiearbeit können diese "Programmierungen" wirksam verändert werden.

Wie Gen-Aktivitäten "vererbt" werden, ist hier nachzulesen:

Wie Beziehungen und Lebensstile unsere Gene steuern beschreibt Joachim Bauer in seinem gleichnamigen Buch.

Zu den gleichen Ergebnissen kommt der Zellbiologe Bruce Lipton in seinem Buch
Intelligente Zellen - Wie Erfahrungen unsere Gene steuern.

Wann, wo und wie bezahle ich meine Therapie?

Ihre Sitzungen bezahlen Sie immer direkt am Behandlungstag in der Praxis und in bar.
Zahlungen mit EC-Karte, Kreditkarte sowie nachträgliche Überweisungen sind nicht möglich.

Auf diese Weise verringern wir unseren buchhalterischen Aufwand 
und können somit auch die Preise für unser therapeutisches Angebot geringer halten.

Ausführliche Hinweise zum Thema Krankenversicherung haben wir HIER für Sie zusammengestellt.

Wenn Sie noch keine Psychotherapie hatten, bzw. wenn Ihre Krankenversicherung bislang noch keine Kosten für eine Psychotherapie übernommen hat, dann kann es sehr sinnvoll sein, die Kosten selbst zu übernehmen!

Warum das sinnvoll ist, erfahren Sie HIER.

Konnten Sie eine Antwort auf Ihre Frage finden?

Wenn ja, dann bedanken wir uns für Ihr Interesse.
Wenn nicht, dann schicken Sie uns einfach Ihre Fragen 
und wir werden Sie hier an dieser Stelle und natürlich auch direkt beantworten.

Unsere Adresse: info@g-wie-gesund.de